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Das größte Hafenfest der Welt

Hamburg, 28.02.2012
IBN

Hamburg macht die Leinen los für den 823. Geburtstag seines weltbekannten Hafens.

Majestätische Großsegler, imposante Kreuzfahrtschiffe, moderne Marineeinheiten und altehrwürdige Traditionsschiffe reihen sich vom 11. bis 13. Mai 2012 in die Parade der Gratulanten ein, die dem Geburtstagskind beim größten Hafenfest der Welt ihre Aufwartung machen.

Unter den schwimmenden Gästen und damit zum ersten Mal im Hamburger Hafen zu bewundern ist die Dreimastbark Alexander von Humboldt II, die im vergangenen Herbst das Erbe der berühmten gleichnamigen “grünen Lady³ mit der Nummer 1 angetreten hat. Seinen Antrittsbesuch im Hamburger Hafen macht auch der luxuriöse Großsegler Star Flyer, der in der Vergangenheit unter anderem im Mittelmeer und in der Karibik kreuzte und ab Mai in der Ost- und Nordsee segelt. Die 115 Meter lange, viermastige Barkentine beteiligt sich an der großen Einlauf- und Auslaufparade und macht an den drei Veranstaltungstagen an der Überseebrücke fest.

Neben Alex II und Star Flyer nehmen drei weitere beeindruckende Windjammer zum 823. HAFENGEBURTSTAG Kurs auf die Hansestadt. Die 114 Meter lange, russische Viermastbark Kruzenshtern gilt mit ihren stolzen 85 Jahren immer noch als wahre Schönheit unter den Großseglern. Und wenn die polnische Dar M?odziez™y ihre 26 Segel setzt, erfreut sie das Herz der Windjammer-Fans. Das rund 109 Meter lange Vollschiff dient seit 1982 der Maritimen Universität Gdynia als Ausbildungsstätte für junge Offiziere der Handelsmarine. Die 108 Meter lange Mir aus Russland zählt zu den Stammgästen und begeistert das Publikum jedes Jahr aufs Neue.

Insgesamt beteiligen sich mehr als 300 Wasserfahrzeuge am 823. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG, von Traditionsseglern und Museumsschiffen, über Sportboote und Fahrzeuge der Bundesmarine bis hin zu Einsatzfahrzeugen von Behörden und Institutionen wie Zoll, Bundespolizei, Wasserschutzpolizei. Bei den Open Ship Aktionen können die Besucher an Bord gehen, um sich ein ausgiebiges Bild an und unter Deck zu machen und Informationen aus erster Hand von den Besatzungsmitgliedern zu erfahren.