Es ist eng an der Spitze

Ben

Radolfzell, 29.02.2016 von IBN

Nach sechs spannenden, teils dramatischen Wettfahrten der Louis Vuitton America’s Cup World Series Oman liegen die besten Segler der Welt bei den Vorregatten zum 35. America’s Cup, der im Sommer 2017 in Bermuda stattfindet, fast auf Augenhöhe zusammen.

Den Saisonauftakt am Wochenende in Maskat/Oman gewann Sir Ben Ainslie mit dem Land Rover Team BAR (Großbritannien) knapp vor Cupverteidiger Jimmy Spithill im ORACLE TEAM USA. Kiwi Peter Burling und das Emirates Team New Zealand belegten im Sultanat den dritten Podiumsplatz und verteidigten dadurch ihre Führung in der Gesamtwertung der Weltserie. Der Vorsprung schmolz aber auf sechs Punkte. Der Rückstand der drei anderen Herausforderer aus Frankreich, Japan und Schweden war diesmal nur marginal. Viele tausend Zuschauer aus dem In- und Ausland erlebten die erste AC-Regatta im Mittleren Osten in der 165-jährigen Geschichte der ältesten Segeltrophäe der Welt. Damit schrieb der Event arabische Sportgeschichte.

 

Endstand der Louis Vuitton Amercia’s Cup World Series Oman:

1. /Sir Ben Ainslie (Großbritannien, 3./1./1./2./4./3.) 76 Punkte

2. ORACLE TEAM USA/Jimmy Spithill (USA, 2./5./2./5./1./2.) 74

3. Emirates Team New Zealand / Peter Burling (Neuseeland, 1./4./6./1./3./5.) 22

4. Groupama Team France/Adam Minoprio (Frankreich, 6./3./4./6./2./1.) 68

5. SoftBank Team Japan/Dean Barker (Japan, 5./2./5./3./6./4.) 61

6. Artemis Racing/Nathan Outteridge (Schweden, 4./6./3./4./5./6.) 56

 

Gesamtstand der Louis Vuitton America’s Cup World Series

1. Emirates Team New Zealand 192

2. ORACLE TEAM USA 186

3. Land Rover BAR 185

4. SoftBank Team Japan 161

5. Artemis Racing 161

6. Groupama Team France 150