Fischer trieben sieben Stunden im Wasser

Friedrichshafen, 05.12.2016 von IBN

Am Samstag um 14.50 Uhr wurde durch die Seepolizei Kreuzlingen mitgeteilt, dass etwa 3 km vom Schweizer Ufer entfernt ein Boot gesunken sei.
Auf Grund des Hinweises überprüften die Wasserschutzpolizeistationen mit drei Polizeibooten den angegebenen Seebereich. An der Suche beteiligten sich die Schweizer Seepolizei und ein Rettungshubschrauber. Durch die gute Zusammenarbeit der Bodenseeanrainerstaaten konnte um 15.06 Uhr der verunfallte Fischer und sein Sohn durch die Schweizer Seepolizei an Land gebracht und durch einen hinzugerufenen Arzt versorgt werden.
Durch einen etwa siebenstündigen Aufenthalt im 7 Grad kalten Wasser zogen sich beide Personen starke Unterkühlungen zu. Die beiden Fischer wurden ins Krankenhaus Konstanz eingeliefert. Bei beiden besteht keine Lebensgefahr. 

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