Schutzzone in Kraft gesetzt

25.01.2012

Ab morgen gilt eine neue Schutzzonenverordnung für das Gebiet vor der Bodensee Wasserversorgung. Dann ist ein 1,8 Kilometer langer und 400 Meter breiter Bereich parallel zum Seeufer für Wasserfahrzeuge, Schwimmer oder Taucher gesperrt.

Wer gegen die Regelung verstößt und erwischt wird, muss mit einer Strafe in Höhe mehreren tausend Euro rechnen. Die Verbotszone wird von der Schaltzentrale der BWV mit Videokameras überwacht. Zudem gibt es an der BWV-Entnahmestelle  eine Radaranlage.
 
Allerdings fallen ein 50 bis teilweise hundert Meter breiter Streifen entlang des Ufers und der Uferbereich, der ein beliebter Badeort ist, nicht in die Verbotszone. Dort sind Baden und Wassersport mit nicht motorisierten Fahrzeugen möglich, sagte gestern der Sprecher des Bodenseekreises Robert Schwarz.

Seit 1987 besteht bereits eine Schutzgebietsverordnung an der Entnahmestelle. Diese durfte von Wasserfahrzeugen mit laufendem Motor nicht befahren werden. Die dort gelegenen Bojen sind jetzt verlegt und ergänzt worden. Der Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung hat die erweiterte Schutzzone im April 2010 beantragt.

Hokuspokus der Schildbürger

wieviele Schildbürger und Schreibtischtäter werden hier auf Steuerzahlerkosten finanziert???

DAS soll einen Terroranschlag verhindern??

Schon das permanent stationäre Boot der WAPO hat sicher schon ein paar Milliönchen verschlungen.
Warum interessiert sich der Bund der Steuerzahler nicht
für solche Hirnblitze??

Verzeihung wenn ich jemandem zunahe trete
W-osama denn? am 28.01.2012 13:47:39
Kommentare dieses Artikels als Feed